Aktuelles aus Markoldendorf !


Neugestaltung des Gemeinschaftsraumes

 

Durch Umgestaltung der Räumlichkeiten wurde ein zweiter Gemeinschaftsraum im Erdgeschoss für Feierlichkeiten und Sitzungen geschaffen. Der Eingangsbereich wird in den nächsten Wochen mit einer Rampe versehen, so dass die neuen Räumlichkeiten barrierefrei zu erreichen sind. 

Der Raum ist mit einer Küchenzeile und einer fahrbaren Theke ausgerüstet. Er lässt sich für kleinere Gesellschaften auch in zwei Räume teilen. Der Ortsrat hat bei den Renovierungsarbeiten große Unterstützung von Markoldendorfer Firmen bekommen. Vielen Dank für die Unterstützung.

Letzte Handgriffe werden ausgeführt

Die fahrbare Theke ist individuell platzierbar.

Der Raum lässt sich durch eine Falttür in zwei kleine Räume aufteilen.

Zufriedene Gesichter




Jetzt können die ersten Gäste kommen!!

Nun ist es doch passiert! Die Störche haben das luftige Nest auf dem Kirchturm verlassen. Sie sind ins Nachbardorf nach Ellensen gezogen. Sie haben bereits mit der Brut begonnen.

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Der Bau schreitet voran. Werden Sie es wieder schaffen? Stand des Nestbaues vom 22.03.2015

 

Ein Aufschrei in Markoldendorf.

 

Das  bekannte Storchennest von der  Markoldendorfer Martinskirche wurde am Freitag, den 13.02.2015 entfernt. Stattdessen wurde ein Drahtgeflecht über dem Kreuz an der Turmspitze befestigt. Es soll den Wiederaufbau des Nestes verhindern. Die Entscheidung für diese Aktion wurde von den Verantwortlichen der Kirche getroffen. Diese ist ihnen sicher nicht leicht gefallen. Zur Begründung wurde unter anderen die Verkehrssicherungspflicht der Kirche genannt.  Viele Bürger aus Markoldendorf und der Umgebung sind aber  über diese Entscheidung empört und verärgert. (Einige Fernsehteams berichteten hierzu.)

 

Nun wurde sogar Strafanzeige gegen (soweit mir bekannt ist) Unbekannt gestellt. Musste das sein?  Ich finde es sehr bedauerlich, dass es zu dieser Entwicklung gekommen ist.

 

Es haben sicherlich einige Umstände und viele Fehler auf beiden Seiten zu dieser Entwicklung  geführt.

 

Ich möchte dieses in keinster Weise bewerten, ich möchte aber alle Beteiligten bitten, die „Kirche im Flecken“ zu lassen, und ich hoffe, dass man trotz der „verfahrenen Situation“ den Weg zum Konsens findet.

 

Ein Konsens, der dem Wohl der Störche dient. 

 

PS: Es wurden zwei Ersatznester gebaut - eines davon im Bild unten. Wie man sieht, sehen es sich die Störche an, aber der Nestbau wird zur Zeit wieder auf der Kirchturmspitze fortgesetzt.

 

Ortsbürgermeister Markoldendorf

 

So sieht die Kirchturmspitze aktuell (18.03. - 18:45 Uhr) aus. Schaffen Sie es doch wieder?